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Der benimmsichere Hund - das Ideal!

  • Einen Hund so benimmsicher zu erziehen, dass er sich situativ passend verhält ohne große Worte oder Gesten durch den Halter, ist das Ideal.

  • Egal ob in vertrauter oder fremder Umgebung, im öffentlichen Raum, wenn man zu Besuch ist oder Besuch bekommt, im Umgang mit Kindern und anderen Tieren, am Arbeitsplatz usw.

  • Statt vieler Worte, Korrekturen und Abbrüchen einfach non verbal (ganz einfach sprachlos, dafür mit Aufmerksamkeit von beiden Seiten) miteinander agieren, wäre das nicht ideal?

Oftmals ist der Rückruf der einzige (verbliebene) Anspruch, aber das kann es doch nicht sein??

Und früher oder später ist dieser Abbruch nur noch hin und wieder erfolgreich oder nachdem der Hund sein Ziel erreicht hat, kommt er zurück, aber eben nicht sofort.

Ein mehr oder minder funktionierender Rückruf ist ein Symptom für eine tieferliegende Problematik (Ursache) zwischen Hund & Halter.

Ein ruhiges Einfinden neben dem Halter ist nicht möglich ohne ein Kommando wie “Sitz” oder “Platz”? Das ist sehr schade, denn eigentlich wollen wir doch nur, das der Hund bei uns bleibt, oder?

Oder den Hund müde spielen zu lassen, weil man das Aufeinandertreffen von Artgleichen als Spiel sehen will und damit gleichzeitig den Mangel an Orientierung des Hundes am Halter überspielt.

Die Unzufriedenheit tragen beide Seiten, aber das muss nicht sein!

Der Übergang zu einem unsicheren Hund (meist eigenständig mit wechselndem Verhalten unterwegs) zeigt sich oft ab ca. 2 Jahren.
Problemverhalten hat meist der grade noch halbwegs zu kontrollierende Hund, oft mit allerlei Hilfsmittel oder Ablenkung u.ä.

Was der Hund anfangs nicht oder nur situationsbedingt ab und an zeigt ist u.a. Flucht, Angriff (auf der Lauer liegen), bellen, knurren, schnappen, Leine ziehen, ruppiger Umgang mit Hunden, Leinenaggression usw.

Die Häufigkeit tritt oft schleichend ein und man bemerkt oftmals erst, wenn es arg ist, dass die permanente Nutzung von Kommandos und Abbrüchen (Rückruf) keinen Erfolg mehr hat bzw. die ersten Konfrontationen mit anderen Menschen und Hundehaltern eintreten.

Ein weiteres Merkmal eines unsicheren Hundes ist leider meist täglich anzutreffen und wird selten in diesem Kontext gesehen:

Der “umweltorientierte Hund”- einer, der überall ist, aber selten beim Halter!

Nicht selten dagegen wird man angesprochen, wenn es mal andersherum läuft; wie es eigentlich sinnig und wünschenswert wäre:

Der am “Halter orientierte Hund”- sicher, souverän, konstant vom Menschen geführte Hund.

Warum sollte der Hund woanders sein, wenn er bei seinem Menschen ein entspanntes Leben hat?

Die Benimmsicherheit des Hundes setzt die Orientierung am Halter einerseits voraus wie auch die Wahrnehmung des Halters für die Belange seines Hundes zuhause und außerhalb.

Hier geht es nicht um Kommandos, Locken oder Ablenken, sondern um das wirklich sichere, souveräne Führen eines Hundes durch das richtige Reagieren des Menschen und um den Hund die Möglichkeit zum alternativen Verhalten seinerseits zu lehren.

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